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Tagträume in der Geisterbahn

Ich lebe, um zu schreiben. Und zu lesen.

Jorge Bucay: Komm, ich erzähle dir eine Geschichte

Therapie zum Lesen. Wobei es sich auch als Vorlesebuch hervorragend eignet.

Wenn wir die Angst werden ablegen können

Warum ich gerade lächele? Weil ich mir vorstelle, wie es sein wird diese Angst abgelegt zu haben.

Erinnerst du dich?

Erinnerst du dich an eine Zeit der Unbeschwertheit?

Es ist ruhig

Nach bald einem Jahr Pandemie eine Exploration, wie sich der aktuelle Lockdown anfühlt. Fragment.

Überquert

Ein Gedicht darüber, was passiert, wenn Wut nicht richtig gerichtet werden kann. Und ein Gedicht über Menschen, die ich versuche, zu verstehen, um ihnen etwas entgegen zu halten.

Wenn einem der lange Atem langsam ausgeht

Ich habe neulich auf einen Tweet von Karl Lauterbach mit einem Thread geantwortet. Während ich nämlich den Fokus auf die psychischen Folgen, die vermutlich über Jahre hinaus spürbar sein werden, hochrelevant finde, halte ich die Einschätzung, dass es sich nur um Folgen der Angst vor dem Virus hält, schlicht für falsch.

Eine funktionierende Gesellschaft braucht Kunst und Kultur, und damit diejenigen, die Kunst und Kultur schaffen: Künstlerinnen und Künstler jeder Couleur. Diese Petition setzt sich für die Absicherung dieser wichtigen gesellschaftlichen Gruppe ein. Jede Unterschrift zählt.

J. K. Rowling: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban

Ich erinnere mich, dass ich nach dem dritten Film aufgehört hatte, die Verfilmungen im Kino zu schauen. Es klingt sehr weit weg und auch sehr alt davon zu sprechen, bei Erscheinen eines Jugendfilms im passenden Alter gewesen zu sein und... weiterlesen →

Wut. Ein paar Gedanken. [14]

Texte über Wut oder wütende Texte oder von Wut inspirierte Texte oder Texte, die wütend machen können... Ich sammle. [14] An der Grenze.

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